Damit Wissen bleibt, wenn Menschen gehen.
Gehen erfahrene Mitarbeitende in den Ruhestand oder verlassen das Unternehmen, geht ihr Wissen oft mit. kliyo sichert es vorher: strukturiert, bebildert und nutzbar für Nachfolge, Team und KI.
Mehr gehen, als nachkommen.
- Seit 2010
gehen in der Schweiz mehr Menschen in Pension, als junge Erwerbstätige nachrücken.
Schweizerische Nationalbank, Economic Note 2025-07 (öffnet in neuem Tab) - 37,4
Personen im Rentenalter kommen auf 100 Erwerbspersonen. Zehn Jahre zuvor waren es 33,7.
Bundesamt für Statistik, Arbeitskräfteerhebung 2024 (öffnet in neuem Tab) - 400’000
Personen mehr könnten in den nächsten zehn Jahren den Arbeitsmarkt verlassen, als junge neu dazukommen. Gerechnet ohne Zuwanderung.
KOF ETH Zürich, März 2026 (öffnet in neuem Tab)
Vier Schritte, und das Wissen bleibt.
- I
Erzählen
Ein KI-Interview führt durch die Arbeit und fragt nach, bis Aufgaben, Entscheidungen und Sonderfälle klar sind.
- II
Planen
Aus dem Interview entstehen Tätigkeitsprofil und Übergabeplan. Mitarbeitende und Führungskraft ergänzen und bestätigen beides.
- III
Vormachen
Jede Aufgabe wird am PC gezeigt und mündlich erklärt. Niemand muss Dokumentation schreiben.
- IV
Verfügbar machen
kliyo prüft jede Anleitung auf Lücken. Danach steht das Wissen strukturiert bereit: für Nachfolge, Team, Unternehmen und KI-Modelle.
Wie Übergaben heute laufen.
| Kriterium | Übergabeprotokoll | Word oder Wiki | Einarbeitung durch Kollegen | kliyo |
|---|---|---|---|---|
| Jeder Schritt am Bildschirm festgehalten | Selten | Wenn jemand schreibt | Nein | Mit Screenshot, Klick und Eingabe |
| Von der Führungskraft bestätigt | Oft unterschrieben | Selten | Nein | Plan und Anleitungen |
| Auf Lücken geprüft | Nein | Nein | Im Gespräch | Gezielte Rückfragen |
| Nutzbar, wenn die Person gegangen ist | Ja, aber knapp | Solange es aktuell ist | Im Kopf der Nachfolge | Durchsuchbar und exportierbar |
| Aufwand für die Person, die geht | Schreiben | Viel schreiben | Wochen gemeinsam | Erzählen und vormachen |
Einarbeitung durch Kollegen gibt Erfahrung am besten weiter, wenn die Nachfolge rechtzeitig da ist. kliyo ergänzt sie und sichert das Wissen auch dann, wenn noch niemand nachfolgt.
Am Ende liegt ein Handbuch vor.
- TätigkeitsprofilSchritt II
Aufgaben, Entscheidungen, Systeme, Schnittstellen und Vertretungen der Stelle.
- ÜbergabeplanSchritt II
Welche Aufgabe wann gezeigt wird, bestätigt von der Person und der Führungskraft.
- Bebilderte AnleitungenSchritt III
Jede Aufgabe Schritt für Schritt, mit Screenshot, Klick und Eingabe. Geschwärzt, was niemand sehen soll.
- LückenprüfungSchritt IV
Gezielte Rückfragen, bis nichts Wichtiges fehlt. Am Ende bestätigt die Person, dass alles stimmt.
- Interne WissensdatenbankSchritt IV
Durchsuchbar für den Bereich oder das ganze Unternehmen, mit dem KI-Assistenten. Wissenshandbücher exportierbar als PDF, Word, HTML, Markdown oder JSON.
Alle Übergaben im Blick.
- Früh beginnen
- Übergabe mit Stelle, Bereich und letztem Arbeitstag starten. Bei weniger als acht Wochen warnt kliyo.
- Status auf einen Blick
- Kritisch, Achtung oder im Plan, dazu, wer in den nächsten Monaten geht, und der Anteil gesicherter kritischer Tätigkeiten.
- Klare Rollen
- Admin, Führungskraft und Leser. Jede Anleitung ist für den Bereich oder das ganze Unternehmen sichtbar.
- Ergebnisse statt Überwachung
- Das Unternehmen sieht nie das Interview-Gespräch und misst nicht, wer wann aktiv war.
- Übergaben
- Einführung
- KI-Assistent
- Zahlung
- Ihr Paket
Was wer sieht, ist klar geregelt.
- Einwilligung zuerst
- Bevor Mitarbeitende etwas an die KI geben, stimmen sie ausdrücklich zu: beim Interview, bei der Lückenprüfung, bei gesprochenen Antworten und bei Schwärzungsvorschlägen.
- Anonymisierung vor der Übergabe
- Die Person schwärzt, was niemand sehen soll, und übergibt nur das geschwärzte Bild. Die Texterkennung läuft lokal auf dem Computer; KI-Vorschläge zum Schwärzen gibt es nur mit Einwilligung.
- Ergebnisse, keine Gespräche
- Das Unternehmen sieht Tätigkeitsprofil und Übergabeplan, sobald die KI sie erstellt hat, und Anleitungen erst nach Bestätigung durch die Person. Das Interview-Gespräch sieht es nie.
- Keine Überwachung
- kliyo misst nicht, wer wann aktiv war.
- Gespeichert in der Schweiz
- Die Daten liegen in einem Rechenzentrum in Zürich.
- Kein Training mit Ihren Daten
- Die KI lernt nicht aus Ihren Inhalten. Welche Dienste kliyo nutzt und wo sie verarbeiten, steht in der Datenschutzerklärung.
Bevor Sie entscheiden.
Wie lange dauert eine Übergabe?
Das Interview dauert etwa 35 bis 45 Minuten, in Etappen und jederzeit pausierbar. Danach macht die Person jede Aufgabe aus dem Plan am Computer vor, so wie im Arbeitsalltag. Beginnen Sie früh: Bei weniger als acht Wochen bis zum letzten Arbeitstag warnt kliyo.
Müssen Mitarbeitende etwas schreiben?
Nein. Sie erzählen im Interview und machen ihre Arbeit vor; kliyo hält jeden Schritt mit Screenshot fest. Rückfragen beantworten sie schriftlich oder gesprochen.
Was sieht das Unternehmen?
Tätigkeitsprofil und Übergabeplan, sobald die KI sie erstellt hat, und Anleitungen erst nach Bestätigung durch die Person, nie das Interview-Gespräch. Jede Anleitung ist für den Bereich oder das ganze Unternehmen sichtbar.
Welche Geräte braucht es?
Interview, Plan und Anleitungen laufen im Browser; für das Interview braucht es ein Mikrofon. Zum Vormachen dient die kliyo Desktop-App, heute auf einem Mac mit Apple-Chip und macOS 14 oder neuer. Die Windows-Version ist in Vorbereitung.
Wo werden die Daten gespeichert und verarbeitet?
Gespeichert wird in einem Rechenzentrum in Zürich. Texte und Screenshots verarbeitet die KI in der EU, Sprachgespräche und die Stimme beim Vormachen vorerst auch ausserhalb Europas. Die KI trainiert nicht mit Ihren Daten, und bevor Mitarbeitende etwas an die KI geben, stimmen sie ausdrücklich zu. Alle Dienste und Orte nennt die Datenschutzerklärung.
Was zählt als Übergabe?
Jede Person, deren Wissen Sie sichern: bei Ruhestand, Kündigung, internem Wechsel oder Elternzeit.
Wie funktionieren monatliche Zahlung und Kündigung?
Pakete mit monatlicher Zahlung sind jeden Monat kündbar. Pro bezahltem Monat deckt ein Paket ein Zwölftel seiner Übergaben ab; wer beim Kündigen mehr Übergaben begonnen hat, zahlt die zusätzlichen zum Paketpreis pro Übergabe. Jährlich bezahlte Pakete laufen 12 Monate und kosten zwei Monatsbeiträge weniger.
Kann ich kliyo zuerst ansehen?
Ja. Tragen Sie sich auf die Warteliste ein, dann zeigen wir Ihnen kliyo persönlich und richten Ihren Zugang gemeinsam ein. Oder Sie buchen ein kostenloses Beratungsgespräch.
Wie lange bleiben die Handbücher lesbar?
Mit Basic 12 Monate, in den Paketen so lange, wie das Paket läuft. In den Paketen lässt sich das Wissen jederzeit als Markdown oder JSON exportieren.